Wasserrettung Aufgrund der immer wieder auftretenden Einsätze in der Ötztaler Ache, (Kajakunfälle, Suizid,  Verkehrsunfälle,…) musste sich auch die Feuerwehr Längenfeld in diesem Gebiet weiterbilden. Nachdem es in  der Vergangenheit immer wieder zu Unfällen in der Ötztaler Ache kam, musste auch dementsprechende  Ausrüstung angekauft und in regelmäßigen Übungen erprobt werden, um bei etwaigen Einstätzen gerüstet zu  sein.  Hintergrund: In den 1970er kam ein Fahrzeug mit drei Personen von der Straße ab und landete inmitten der Ötztaler Ache. Behelfsmäßig konnte  eine Leiter vom Ufer auf das Fahrzeug gelegt werden und die Personen welche sich aus dem Fahrzeug befreit hatten konnten sicher  an das Ufer gebracht werden.   In weiterer Folge wurden dann Schwimmwesten und Neopren Anzüge seitens der  Feuerwehr angekauft. Mit der Anschaffung des Rüstfahrzeuges, welches eine  Seilwinde besitzt, konnte seither ein Stahlseil über die Ötztaler Ache gespannt  werden und ein oder zwei Feuerwehrmänner konnten auf diesem mittels einer  Seilrolle zur Unfallstelle gelangen und dort durch nachlassen der Seilspannung  Punktgenau das Fahrzeug bzw. die Personen erreichen und bergen.   Auch musste die Feuerwehr immer wieder zu Suchaktionen ausrücken, um vermisste oder verunfallte  Personen zu suchen. Hierbei wurde zumeist an den Ufern der Ötztaler Ache kontrolliert.  Abschließend muss noch erwähnt werden, dass die Österreichische Wasserrettung lediglich für  Personenbergungen in Gewässern zum Einsatz kommt. Für Verkehrsunfälle in Gewässern kommt wiederum  die Feuerwehr zum Einsatz. Wobei sich hierbei beide Institutionen ergänzen.  
Letzte Alarmierungen: 28.05.2017, 16:46 Brand im Freien, Oberlängenfeld 22.05.2017, 23:33 Ertrinkungsunfall Gewässer 18.05.2017, 22:11 Brand Bauernhof, Oberlängenfeld